Für den Abbau von Missverständnissen


Veranstaltungen Dinner Ramadan Dinner 2007- Belvoir Park Zürich
Ramadan Dinner 2007- Belvoir Park Zürich
Dienstag, den 09. Oktober 2007 um 19:30 Uhr

Die Kluft zwischen der muslimischen und nicht-muslimischen Bevölkerung in der Schweiz nimmt seit den Ereignissen der letzten Jahre stark zu. Die Ermordung von van Gogh und die folgen des Karikaturenstreites, haben eine sehr starke Wirkung auch in der Schweiz gehabt. Auch die Angstkampagnen, die in der Schweizer Öffentlichkeit gegen die Muslime geführt wurden, haben eine starke soziale Abkühlung bewirkt.

Als Angehörige von unterschiedlichen Kulturen und Religionen brauchen wir mehr als je zuvor Möglichkeiten, um uns zu begegnen. Wir müssen zeigen, dass wir unabhängig von Religion und kulturellem Hintergrund in Friede und Toleranz zusammenleben können. Es reicht nicht nur über den Dialog zu reden, sondern es ist notwendig, dass wir ständig den Dialog auch pflegen. Die kulturelle Vielfalt, die wir in der Schweiz seit Jahrhunderten pflegen, hat es verdient auch weiterhin gefördert zu werden.

Deshalb lädt das Institut für interkulturelle Zusammenarbeit und Dialog jährlich zum Ramadanbankett ein. Wir laden jedes Jahr Vertreter von verschiedenen Religionsgemeinschaften, NGOs, Par-teien sowie Akademiker, Politiker, Unternehmer und andere Persönlichkeiten ein.

Referenten:

Robert  Nef, Liberales Institut

Christoph Hug, Gemeinderatspräsident der Stadt Zürich- 2007

Max Trossmann, Historiker und Publizist

Rifaat Lenzin, Islamwissenschaftlerin

gallery1gallery1gallery1
gallery1gallery1gallery1
gallery1gallery1gallery1
gallery1gallery1gallery1
gallery1gallery1gallery1
gallery1gallery1gallery1
gallery1gallery1gallery1
gallery1gallery1gallery1
gallery1gallery1gallery1
gallery1gallery1 

 

Hindernisse

"Die Hindernisse für den Frieden befinden sich in den Köpfen und Herzen der Menschen"

Norman Angell

Minderheiten

"Jede Zivilisation ist daran zu messen, wie sie mit ihren Minderheiten umgeht."

Mahatma Gandhi 

 

Konflikte

"Man sollte nicht neue Konflikte schaffen, indem man alte Konflikte in die Gegenwart überträgt"

Fethullah Gülen

anmeldeformular

Newsletter

Anrede
Erhalten
captcha

Institut für interkulturelle Zusammenarbeit und Dialog