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Dialog Bankett, Basel- Les Trois Rois |
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Freitag, den 21. Mai 2010 um 19:00 Uhr |
Der 21. Mai 2010 wurde durch die Unesco zum "Welttag der Kulturellen Vielfalt für Dialog und Entwicklung" ausgerufen. Der Tag soll Staaten und Zivilgesellschaften anregen, "das Verständnis für kulturelle Vielfalt zu vertiefen".
Das Dialog-Institut setzt sich seit mehreren Jahren stark für die Dialogarbeit ein. Das Ziel unserer Aktivitäten soll ein Beitrag zum friedlichen Zusammenleben aller Kulturen beitragen. Bis heute haben wir in Bern und Zürich mehrere Dialogbankette organisiert. Unsere Teilnehmer sind von unterschiedlichen Gebieten. Politiker, Unternehmer, Medienschaffende, Diplomaten, Akademiker, Leiter der religiösen Institutionen, usw. nehmen regelmässig teil und geben ihre wertvollen Statements ab.
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Luncheon Dialogue Mai- Andreas Gross |
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Mittwoch, den 05. Mai 2010 um 12:00 Uhr |
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Andreas Gross- Schweizer Politiker und Nationalrat
Thema: "Die grössten Herausforderungen der Direkten Demokratie und der schweizerischen Aussenpolitik heute"
Datum: 05. Mai 2010 um 12.00
Ort: Dialog Institut, Stampfenbachstrasse 157, 8006 Zürich
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Luncheon Dialogue März- Roger de Weck |
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Mittwoch, den 03. März 2010 um 12:00 Uhr |
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Roger de Weck- Publizist
Thema: "Nach dem Fehlentscheid über Minarette - Demokratie oder Volksabsolutismus?"
Datum: 03. März 2010 um 12.00
Ort: Dialog Institut, Stampfenbachstrasse 157, 8006 Zürich
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"Noah Fest" Schiffsfahrt am Zürichsee- „Alle im gleichen Boot“ |
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Donnerstag, den 14. Januar 2010 um 19:00 Uhr |
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Am 14. Januar 2010 wird das Dialog Institut erstmals am Zürcher See ein Schiff starten. In angenehmer Ambiente und kulinarischer Verköstigung werden Vorträge gehalten und „Noahs-Pudding“ oder „Ashura“ serviert.
Bereits an mehreren Orten in der Schweiz, fanden in den letzten Jahren ähnliche Programme statt. Es sollen sich vor allem schweizweit neue Perspektiven entwickeln, dass Programm im Jahre 2010 soll daher eine besonders nachhaltige und angenehme Form des Austausches werden.
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Luncheon Dialogue Januar- Prof. Dr. Konrad Schmid |
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Mittwoch, den 13. Januar 2010 um 12:00 Uhr |
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Prof. Dr. Konrad Schmid- Dekan der Theologischen Fakultät der Universität Zürich
Thema: "Religion und Theologie in der Öffentlichkeit"
Datum: 13. Januar 2010 um 12.00
Ort: Dialog Institut, Stampfenbachstrasse 157, 8006 Zürich
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Luncheon Dialogue November- Dr. Markus Notter |
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Donnerstag, den 05. November 2009 um 12:00 Uhr |
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Dr. Markus Notter- Vorsteher der Direktion der Justiz und des Innern
Thema: "Weltanschaulicher Dialog als Verfassungsauftrag"
Datum: 05 November 2009 um 12.00
Ort: Dialog Institut, Stampfenbachstrasse 157, 8006 Zürich
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Luncheon Dialogue Juni- Stadträtin Esther Maurer |
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Donnerstag, den 04. Juni 2009 um 12:00 Uhr |
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Esther Maurer- Stadträtin, Vorsteherin Polizeidepartement Stadt Zürich
Thema: Bürgernahe Polizeiarbeit (Community Policing) – Partnerschaft zwischen Polizei und den Gemeinschaften
Datum: 04 Juni 2009 um 12.00
Ort: Dialog Institut, Stampfenbachstrasse 157, 8006 Zürich
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Luncheon Dialogue April- Prof. Dr. Felix Gutzwiller |
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Mittwoch, den 22. April 2009 um 11:45 Uhr |
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Prof. Dr. Felix Gutzwiller- Ständerat
Thema: Gesundheit und Migration- Zugangsbarrieren zum schweizerischen Gesundheitswesen? Datum: 22. April 2009 um 11.45 Ort: Stampfenbachstrasse 157, 8006 Zürich |
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Luncheon Dialogue März- Daniela Decurtins |
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Donnerstag, den 12. März 2009 um 11:45 Uhr |
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Daniela Decurtins- Stv. Chefredaktorin Tages Anzeiger
Thema: Diversität als Kultur in der Redaktion Datum: 12 März 2009 um 11.45 Ort: Dialog Institut, Stampfenbachstrasse 157, 8006 Zürich |
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Tag der offenen Tür am Institut |
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Samstag, den 24. Januar 2009 um 11:00 Uhr |
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Einblick in die Arbeit des Dialog Instituts
Das Dialog Institut lädt Sie in diesem Jahr herzlich zu einem Tag der offenen Tür ein. Hier haben Sie die Möglichkeit, die Arbeit des Dialog Instituts und die involvierten Personen näher kennen zu lernen. Wir möchten Sie ebenfalls mit einer Überraschungsspeise der ganz besonderen Art verköstigen, Noah`s Pudding. Es handelt sich hierbei um ein Gericht, das im Nahen Osten, der Türkei und im Balkangebiet, von Juden, Christen und Muslimen gemeinsam gegessen wird und speziell zu bestimmten Zeiten im Jahr zubereitet wird. |
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Samstag, den 24. Januar 2009 um 00:00 Uhr |
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Einblick in die Arbeit des Dialog Instituts Das Dialog Institut lädt Sie in diesem Jahr herzlich zu einem Tag der offenen Tür ein. Hier haben Sie die Möglichkeit, die Arbeit des Dialog Instituts und die involvierten Personen näher kennen zu lernen. Wir möchten Sie ebenfalls mit einer Überraschungsspeise der ganz besonderen Art verköstigen, Noah`s Pudding. Es handelt sich hierbei um ein Gericht, das im Nahen Osten, der Türkei und im Balkangebiet, von Juden, Christen und Muslimen gemeinsam gegessen wird und speziell zu bestimmten Zeiten im Jahr zubereitet wird.
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Luncheon Dialogue Januar- Dr. Herbert Winter |
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Donnerstag, den 15. Januar 2009 um 11:45 Uhr |
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Dr. Herbert Winter- Präsident des Schweizerisch-Israelitischen Gemeindebundes
Thema: Schweizer Juden – Jüdische Schweizer. Geschichte, Gegenwart, Integration, Wahrnehmung Datum: 15 Januar 2009 um 11.45 Ort: Dialog Institut, Stampfenbachstrasse 157, 8006 Zürich |
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Dialog zwischen Orient und Okzident- Reise in die Türkei Die Türkei- hier verläuft die Grenze zwischen Europa und Asien, hier berühren sich Orient und Okzident, hier trifft der Islam das Christentum und das Judentum seit Hunderten von Jahren. Hier trifft die islamische Tradition auf die westliche Moderne. Die Türkei- was wissen wir über dieses Land? Wo muss man dieses Land zuordnen? Liegt es politisch und gesellschaftlich eher im Orient oder im Westen. Ein säkulares muslimisches Land, das mit seinem Beitrittsgesuch der EU beitreten will und somit auch die Identität Europas neu zur Diskussion stellt. Die Türkei - wohl in keinem anderen Land prallen Orient und Okzident stärker aufeinander zu. Einerseits Erbe des islamischen Osmanenreiches, andererseits westlich orientierte Republik. Einerseits das konservative Anatolien als Basis von Land und Leuten, andererseits multikulturelle Metropolen wie Istanbul oder Izmir. Einerseits Wurzeln in der angrenzenden islamischen Welt, andererseits Kandidat für die EU. Tatsache ist, dass es hier bei uns massive Wissensdefizite über die Türkei gibt. Die Realität des Landes ist weitaus komplexer als sie sich in der tagesaktuellen Medienberichterstattung widerspiegelt. Tatsache ist ferner, dass die Türkei für die Schweizer keine Tourismusdestination wie jede andere ist. Das politische Geschehen in der Türkei ist in der Schweiz ein Dauerthema. Die Beziehungen zwischen den beiden Ländern ist mit Krisen und Missverständnissen gekennzeichnet – ihre Besonderheit wird nicht zuletzt durch die in unserem Lande lebenden ca 100`000 türkischen Mitbürger hergestellt, die Verbindungen und Verpflichtungen besonderer Art schaffen. Trotzdem wird das bestehende gegenseitige Informationsniveau zwischen beiden Ländern der Bedeutung der gegenseitigen Beziehungen nicht gerecht. Klischees dominieren auf beiden Seiten. Die Beziehung zwischen den beiden Ländern scheint vor allem das Opfer von politischen Themen zu sein. Dabei könnte die Türkei ein Ort sein, an dem wir das Zusammentreffen zwischen Islam und der modernen Welt besser verstehen können. Von Vorurteil zu Urteil Es gibt verschiedene Möglichkeiten den „Anderen“ kennen zu lernen. Eine sehr effektive Alternative stellt eine Reise dar. Die meisten Menschen haben Vorurteile; sie sind in unserer Struktur des Denkens und Lernens angelegt. Wer kennt nicht die Auffassungen über Blondinen, den Islam, die Ausländer, den Türken oder die Türkei. Vorurteile können jedoch zu Pauschalurteilen führen und sogar Feindbilder festigen. Um Vorurteile zu entkräften ist ein Bündel von Maßnahmen erforderlich und es sind zahlreiche Akteure der Gesellschaft gefragt. Fast die gesamte Menschheitsgeschichte wird von Vorurteilen und Diskriminierungen gesellschaftlicher Minderheiten begleitet. Die grundlegende Basis von Vorurteilen und Diskriminierungen stellt dabei die Kategorisierung sozialer Gruppen dar. Diese sozial-konstruierte Einteilung von Menschen in verschiedene Gruppen ist auch eine Vorbedingung für „ethnische“ und „religiöse“ Konflikte bis hin zur Eskalation in kriegerische Auseinandersetzungen und Verbrechen gegen die Menschlichkeit. Das Kennenlernen anderer Kulturen und Religionen kann effizient sein, wenn dies direkt vor Ort stattfindet. Ebenfalls erfolgt ein Abbauen von Ängsten und Vorurteilen an anderen Kulturen nach einer Bekanntschaft und Diskussion mit diesen Menschen. Mit dieser Reise wird eine direkte Begegnung mit Muslimen geschaffen und dadurch entsteht ein angemessenes Klima für Bekanntschaften. Durch eine solche Begegnung vor Ort bekommen Sie die Möglichkeit direkte Fragen zu stellen. Dank freiwilliger Reisebegleiter aus der Schweiz, die sich in beiden Kulturen auskennen, erhalten Sie während der ganzen Reise eine intensive Betreuung. Hier anmelden |
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Ramadan Dinner 2008, Bern- Kursaal |
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Donnerstag, den 04. September 2008 um 18:30 Uhr |
 Eines unserer renommierten Veranstaltungen, nun im dritten Jahr, ist das Ramadan Dinner. Bisherige Veranstaltungsorte waren unter anderem der Bellevue Palace, Bern, Bellvoirpark, Zürich, Hotel Krone, Zürich. Ebenfalls in Zusammenarbeit mit der Zürcher Stadtpolizei wurde bereits ein Ramadanbankett auf die Beine gestellt. Ein friedliches und verständnisvolles Zusammenleben ist nur durch Zusammenarbeit und Unterstützung von allen Seiten möglich. Das Institut ist der Ansicht, dass jeder Mensch viel auf der Welt bewegen kann, auch wenn es auf den ersten Blick nur unscheinbar kleine Dinge sind. |
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Ramadan Dinner 2008, Zürich- Marriott Hotel |
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Dienstag, den 02. September 2008 um 18:30 Uhr |
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Eines unserer renommierten Veranstaltungen, nun im dritten Jahr, ist das Ramadan Dinner. Bisherige Veranstaltungsorte waren unter anderem der Bellevue Palace, Bern, Bellvoirpark, Zürich, Hotel Krone, Zürich. Ebenfalls in Zusammenarbeit mit der Zürcher Stadtpolizei wurde bereits ein Ramadanbankett auf die Beine gestellt. Ein friedliches und verständnisvolles Zusammenleben ist nur durch Zusammenarbeit und Unterstützung von allen Seiten möglich. Das Institut ist der Ansicht, dass jeder Mensch viel auf der Welt bewegen kann, auch wenn es auf den ersten Blick nur unscheinbar kleine Dinge sind.
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