| 1. International Abrahamic Conference 2005 |
| Samstag, den 18. Juni 2005 um 10:00 Uhr |
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Abraham ? Ein Symbol der Hoffnung für Juden, Christen und Muslime 2004 fand das erste „INTERNATIONALE ABRAHAMITISCHE SYMPOSIUM“ der drei grossen abrahamitischen Religionen, Judentum, Christentum und Islam in der Schweiz, im InterContinental Hotel in Zürich statt. Unter dem Titel “Abraham– ein Symbol der Hoffnung für Juden, Christen und Muslime” wurden verschiedene aktuelle Themen behandelt. Ziel dieser Konferenz war es, und ist es auch in Zukunft, eine Begegnungsmöglichkeit zu schaffen, wo muslimische, christliche und jüdische Gemeinschaften zusammenkommen und über Gemeinsamkeiten auf akademischer Ebene diskutieren. Die derzeit bestehende momentane Krise auf der gesamten Welt ist uns allen bekannt. Die Anschläge in Madrid, die Ermordung von van Gogh und die Anschläge auf religiöse Symbole haben uns gezeigt, dass diese Ereignisse einen direkten Einfluss auf die Beziehungen der verschiedenen Bevölkerungsteile haben. Eine derartige Konferenz ist genau die richtige Gelegenheit, um die Zusammenarbeit zwischen Juden, Christen und Muslimen zu fördern. An dieser Konferenz werden führende Sozialwissenschaftler, Theologen und Gesellschaftsvertreter aus der Schweiz und aus dem Ausland teilnehmen. Themen 2004:„Clash of Civilisations(?)“– Ist der interreligiöse Dialog die Lösung? Abbau der Vorurteile – was heisst Dschihad, Missionierung und Zionismus? Referenten 2004:Dr. John B. Taylor Dr. Tovia Ben Chorin Prof. Dr. Daniel Madigan Dr. Abdulkerim Balci Prof. Ulrich Rudolph Prof. Dr. Judith Frishmann Dr. Hans Ucko Prof. Dr. Ibrahim Ozdemir
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Annerkennung"Toleranz, sollte eigentlich nur eine vorübergehende Gesinnung sein; sie muss zur Anerkennung führen: Dulden heisst beleidigen."J. W. Goethe
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Gleichgültigkeit"Die Gleichgültigkeit gegenüber dem anderen ist Anfang allem übels."Erika Weinzierl
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Konflikte"Man sollte nicht neue Konflikte schaffen, indem man alte Konflikte in die Gegenwart überträgt" Fethullah Gülen |