|
Das Verhältnis der Geschlechter zueinander ist fraglos kulturell bestimmt und die Dominanz der Männer in allen Gesellschaften nachgewiesen. Die Gleichberechtigung von Mann und Frau durchzusetzen ist eine grosse Herausforderungen. Auf die Frage nach dem „Wie“ gibt es nicht eine Antwort; es ist vielmehr eine Frage nach der Suche nach praktischen Lösungen.Änderungen brauchen den offenen Dialog, beruhend auf den Erfahrungen der Menschen mit unterschiedlichen kulturellen Hintergründen. Die angemessene Repräsentanz von Frauen auf allen Ebenen des interkulturellen und interreligiösen Dialogs ist unverzichtbar. Die bisher interreligiöse Dialog ist in der Regel stark männerorientiert und ein Austausch unter Gelehrten und religiösen Würdenträgern. Die Frauen sind dagegen eher unterrepräsentiert. Dafür fehlen unterstützende Strukturen für eine angemessene Teilnahme von Frauen. Frauen suchen auch in Krisensituationen nach gewaltfreien Lösungen und haben gelernt, zuzuhören und auf andere einzugehen und bringen so beste Voraussetzungen für den interkulturellen und interreligiösen Dialog mit. Um die Bedeutung der Frauen im Dialog und in Konfliktlösungsprozessen zu verdeutlichen und ihre stärkere Präsenz im interkulturellen Dialog erfolgreich zu fördern, haben wir die „Interkulturelle Frauenplattform“ gegründet. Ziele - Ein verständnisvolles Miteinander, Offenheit für andere Kulturen und Denkweisen der schweizerischen und ausländischen Mitbürgerinnen fördern und entwickeln
- Vorurteile und Denkbarrieren gegenüber anderer Kulturen bzw. Mentalitäten räumen
- Aufklärung über verschiedene Herkünfte und Mentalitäten
- Dialog und gegenseitige Annäherung schaffen
- Selbstinitiative und Ideen zur Integration fördern
- Denkanstöße für Konfliktlösungen
- Verantwortung für kommende Generationen wecken
|
|
Mothers day in celebration in honour of all mothers |
|
Sonntag, den 18. Mai 2008 um 01:00 Uhr |
|
Am 18. Mai 2008 hat die Frauenplattform des Dialoginstitutes unter dem Namen „Mothers day in celebration in honour of all mothers“ zu Ehren der Mütter und der Mutterschaft, im Kirchgemeindehaus der evangelisch reformierten Kirche, eine Veranstaltung organisiert, die die Frauen zum Gedankenaustausch unabhängig von Religion und Kultur zusammengebracht hat. |
|
Weiterlesen...
|
|
|
Musliminnen in der Schweiz |
|
Mittwoch, den 14. Mai 2008 um 01:00 Uhr |
|
Der Katholische Frauenbund hat in Zusammenarbeit mit der Frauenplattform des Dialoginstitutes einen zweitägigen Workshop organisiert und durchgeführt. Dieser Workshop bestand aus zwei Teilen, die zwei Tage in Anspruch genommen haben. Aktuelle und brisante Themen wurden erläutert und diskutiert. |
|
Weiterlesen...
|
|
Interreligiöses Fastenbrechen |
|
Freitag, den 21. September 2007 um 01:00 Uhr |
|
Das tägliche Fastenbrechen im Monat Ramadan ist ein integrierter Bestandteil des muslimischen Lebensalltages: mit Frauen aus verschiedenen Religions- und Kulturgemeinschaften wurde bei diesem Fastenbrechen ein Zeichen der Verbundenheit und des Friedens gesetzt. |
|
Gespräch mit Nicole Poell |
|
Donnerstag, den 16. November 2006 um 01:00 Uhr |
|
Gast: Nicole Poell, Präsidentin der Jüdisch Liberalen Gemeinde Zürich Der Lesezirkel ist ein besonders wichtiger Bestandteil der Frauenplattform, der einmal im Monat in entspannter Ambiente stattfindet. Frauen von diversen Tätigkeitsbereichen wie etwa Politikerinnen, Theologinnen, Journalistinnen und Pädagoginnen werden eingeladen. Es wird gemeinsam über verschiedene aktuelle Themen diskutiert. In Fragen zu interkulturellem und interreligiösem Dialog werden Lösungsansätze und Ideen aufgegriffen. |
|
Weiterlesen...
|
|
Gespräch mit Janique Blattmann |
|
Donnerstag, den 16. März 2006 um 01:00 Uhr |
|
Der Lesezirkel ist ein besonders wichtiger Bestandteil der Frauenplattform, der einmal im Monat in entspannter Ambiente stattfindet. Frauen von diversen Tätigkeitsbereichen wie etwa Politikerinnen, Theologinnen, Journalistinnen und Pädagoginnenwerden eingeladen. Es wird gemeinsam über verschiedene aktuelle Themen diskutiert. In Fragen zu interkulturellem und interreligiösem Dialog werden Lösungsansätze und Ideen aufgegriffen. |
|
Weiterlesen...
|
|
|
|
|
|