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Interreligiöses Fastenbrechen (kipa) |
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Mittwoch, den 05. Oktober 2005 um 00:00 Uhr |
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Das Institut für interkulturelle Zusammenarbeit und Dialog in Zürich hat Muslime, Christen und Juden zu Beginn des Ramadan zu einem "Iftar" eingeladen. Zum Fastenbrechen bei Sonneruntergang am Mittwoch haben verschiedene Zürcher Persönlichkeiten ihre Teilnahme zugesagt. Die Ereignisse der letzten Jahre hätten gezeigt, dass das "stille Nebeneinander zwischen Kulturen" zu einem aktiven Miteinander geändert werden müsse, um gegen Vorurteile, Ängste und Misstrauen anzugehen, betont das Institut. Es bedürfe eines aktiven Entgegenkommens der Gemeinschaften. Aus diesem Grund hat das Institut für interkulturelle Zusammenarbeit und Dialog zu Beginn des Ramadan, Juden, Christen und Muslime aus verschiedenen Kreisen zu einem "Iftar inner" in Zürich eingeladen. Zugesagt haben unter anderen die Stadträtinnen Esther Maurer und Monika Weber, Rabbiner Tovia Ben Chorin und Ismail Amin, Präsident der Vereinigung der Islamischen Organisationen in Zürich. Das Institut weist darauf hin, dass es Treffen zwischen Muslimen und Nicht-Muslimen koordiniere. Der Ramadan biete eine gute Möglichkeit für Treffen zwischen Vertretern der verschiedenen Religionen. (kipa/com/gs)
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