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Für eine Gemeinsame Zukunft


Das Institut In den Medien

In den Medien



Für die Verkirchlichung des Islam
Dienstag, den 09. Februar 2010 um 00:00 Uhr
nzz
Die Rolle des Staats bei der Gestaltung des religiösen Pluralismus
Die wachsende Präsenz des Islam ruft nach Klärung seines Verhältnisses zum modernen Staat. Dies war ein Thema an einer Tagung über öffentliche Dimensionen der Religion.

C. W. ⋅ In der Minarett-Debatte tauchte stellenweise die Meinung auf, Religion sei Privatsache, ihre öffentliche Manifestation sollte vermieden werden. In der Tat ist der Glaube etwas sehr Persönliches und die Gewährleistung der Glaubensfreiheit, die Ermöglichung des religiösen (und areligiösen) Pluralismus eine wichtige Errungenschaft mit jahrhundertelanger Vorgeschichte. Eine Tagung der Theologischen Fakultät, des Lehrhauses und des Dialog-Instituts in Zürich ging indes von der öffentlichen Relevanz der Religion aus. Sie steht in einem kulturellen Kontext, bedarf der Kommunikation und strebt meist nach einem Wirken in der Gesellschaft, wenn nicht im Staat. Dieser wacht über die Vereinbarkeit religiöser Tätigkeiten mit seiner Rechtsordnung und weist religiösen Institutionen eine Stellung zu.
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Mehr Mut zur Verschiedenheit
Montag, den 08. Februar 2010 um 00:00 Uhr

unilogoIslamischen Religionsgemeinschaften blieb die öffentlich-rechtliche Anerkennung im Kanton Zürich bisher versagt. Das wird sich kaum bald ändern, so der Tenor an einem Podium zum Thema «Ist Religion Privatsache?». Umso wichtiger sei der interreligiöse Dialog, auch wenn dieser «kein Sonntagsspaziergang ist».

von Adrian Ritter

Das Kruzifix im Schulzimmer, das Kopftuch beim Basketball und das Schächtverbot im Tierschutzgesetz: Religion spielt sich nicht nur im privaten oder kirchlichen Rahmen ab, sondern ist immer auch sichtbar und rührt an gesellschaftliche und politische Fragen.

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Dialog eint Kulturen

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Cebrail Terlemez, Geschäftsführer des Dialog-Instituts in Zürich, ist ein Brückenbauer zwischen Nationen. Er rät grösseren Hotels zu einem Gebetsraum.

Christine Künzler

Cebrail Terlemez, Sie stammen aus der Türkei. Arbeiten Sie gerne in der Schweiz?

Ich bin Schweizer. Als ich mit meinen Eltern in die Schweiz kam, war ich vier. Bis jetzt habe ich bei meiner Arbeit keine aussergewöhnlichen Erfahrungen gemacht.

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Die Liebe geht durch den Bauch- so auch der Dialog

reli_logo2Als ich im Dialog-Institut an der Stampfenbachstrasse 157 erscheine, werde ich von Fatih Kurdoglu und Cebrail Terlemez herzlich begrüsst. Wir kennen uns aus langjähriger Zusammenarbeit. Sie zeigen mir stolz den stilvoll eingerichteten Kursraum und die Büros. Dann wird Tee serviert und etwas geplaudert, bevor wir zum eigentlichen Interview übergehen

 

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Die Dialoge müssen Gesichter bekommen
Freitag, den 09. Mai 2008 um 00:00 Uhr


Zu einem Einblick in die Welt der muslimischen Mitbürger luden der interreligiöse Arbeitskreis Linthgebiet und der Türkisch-Schweizerische Kulturverein Uznach am Mittwochabend in ihr Kulturzentrum bei der Rotfarb ein.

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Verständnis erwächst aus dem Austausch
Freitag, den 09. Mai 2008 um 00:00 Uhr

Ganz im Zeichen des zwischenmenschlichen Dialoges und des direkten Kontaktes stand am Mittwoch, 7. Mai, die vom interreligiösen Arbeitskreis Linthgebiet zusammen mit dem Türkisch-Schweizerischen Kulturverein Uznach organisierte Veranstaltung 'Begegnung mit dem Islam'. Ein Anlass, dem in einer multikulturellen und multireligiösen Zeit eine besondere Bedeutung zukommt.

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Das Andere kennen lernen
Dienstag, den 25. September 2007 um 00:00 Uhr

Nachdem am 10. September die Türen der Katholischen Stadtkirche in Uznach offen standen, um Interessierte aller Konfessionen einen Einblick in die christliche Welt zu gewähren, standen auch am vergangenen Sonntag, 23. September 2007, die Pforten des Türkisch-Schweizer Kulturzentrums in Uznach offen, um den Menschen die Möglichkeit zu geben, einen Einblick in ihren Glauben zu geben.

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Einander kennen hilft im Alltag
Donnerstag, den 13. September 2007 um 00:00 Uhr

Es waren zwei interessant verlaufene Stunden am Montagabend in Uznach, in denen vor der Kirche Erika Meier-Ebneter vom Regionalen Kompetenzzentrum Integration Linthgebiet eine stattliche Zahl türkischer Muslime und ganz wenige Christen begrüssen konnte. Es gehe darum, einander kennenzulernen, um so den Austausch zu fördern und im Alltag respektvollen Umgang pflegen zu können. Seit einem Jahr stellt sich das regionale Kompetenzzentrum in den Dienst dieser Anliegen, denn immer wieder müsse man feststellen, dass man zu wenig voneinander wisse. Dies gelte für den kulturellen wie vor allem für den religiösen Bereich.

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Nicht nur Kritik an "den Medien"
Mittwoch, den 04. Juli 2007 um 00:00 Uhr

(iz). Inmitten des nebligen und nasskalten ersten Samstags im Juni trafen sich im Institut für Publizistikwissenschaft und Medienforschung der Universität Zürich professionelle Medienforscher und Journalisten, um über die Islamberichterstattung in den Medien - mit Schwerpunkt auf die Schweiz - zu debattieren. Jenseits des reinen Medienbashings, wie es manchmal von Seiten der Betroffenen - beileibe nicht nur der Muslime - geäußert wird, dachten die anwesenden Redner und Teilnehmer in Podien und Arbeitsgruppen über die Mechanismen der Islamberichterstattung nach.

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Das Bild des Islam in den Medien
Montag, den 04. Juni 2007 um 00:00 Uhr

Auch nach dem 11. September 2001 kein prominentes Thema Das Themenfeld «Islam und Muslime» hat auch in der Schweiz an Medienresonanz gewonnen. Doch fehlt die alltägliche Dimension, wie an einer Tagung in Zürich festgestellt wurde.

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«Islam»-Podium der SVP
Dienstag, den 23. Januar 2007 um 00:00 Uhr

Die SVP lädt am Montag, 29. Januar, ins «Kreuz» zu einer Podiumsdiskussion zum Thema Islam ein. Fachleute und Publikum diskutieren.  Eine wichtige Kontroverse der Gegenwart handelt von den wachsenden Konflikten zwischen eingewanderten Muslimen in Europa beziehungsweise deren radikalen Gruppierungen.

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Den interreligiösen Dialog stärken
Donnerstag, den 15. Juni 2006 um 00:00 Uhr

 

 Den interreligiösen Dialog stärken Ein erstes internationales abrahamitisches Symposium 

Mit einer Stärkung des interreligiösen Dialogs möchte das Institut für interkulturelle Zusammenarbeit und Dialog in Zürich das vielzitierte Modell des Zusammenpralls der Kulturen relativieren. Zu diesem Zweck hat der politisch neutrale Verein ein internationales abrahamitisches Symposium veranstaltet. Symbolischer Ausgangspunkt war die Figur Abraham, die Juden, Christen und Muslime verbindet.

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Christen beten für die islamische Welt
Freitag, den 21. Oktober 2005 um 00:00 Uhr

Der muslimische Fastenmonat Ramadan ist auch in der Schweiz von Nicht-Muslimen wahrgenommen und respektiert. So ist es kein Zufall, dass der Ramadan inzwischen als sinnvoller Aufhänger für den interreligiösen Dialog entdeckt worden ist.

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Hindernisse

"Die Hindernisse für den Frieden befinden sich in den Köpfen und Herzen der Menschen"

Norman Angell

Minderheiten

"Jede Zivilisation ist daran zu messen, wie sie mit ihren Minderheiten umgeht."

Mahatma Gandhi 

 

Verlernt

"Wir haben gelernt wie die Vögel zu fliegen, wie die Fische zu schwimmen; doch wir haben die einfache Kunst verlernt, wie Brüder zu Leben"

M.L.King 

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