Für eine Gemeinsame Zukunft


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Wenn Glauben den Hunger stillt
Freitag, den 10. September 2010 um 09:34 Uhr

I300px-Logo_Berner_Zeitung.svgm Fastenmonat Rama-dan war die Familie von Hasan Irmak in Ittigen beim Nachtessen nie un-ter sich. Sie war zu Gast oder hatte selber Gäste. Einmal lud sie auch Christen ein – um falsche Vorstellungen zu korrigieren.

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Muslime und Christen gemeinsam im Gotteshaus
Freitag, den 07. Mai 2010 um 07:33 Uhr

BazOberwil. Das Dialog-Institut und die reformierte Kirche Oberwil haben zum Austausch eingeladen

Rund 70 Muslime und ebenso viele Christen sitzen gemeinsam in der Kirche in Oberwil. Thema ist das Christentum, Ziel sind neue Bekanntschaften.
Mittwochabend in der reformierten Kirche in Oberwil: Regen trommelt gegen die Scheiben. Das Kirchenschiff füllt sich allmählich – mit teilweise ungewohnten Gästen: Frauen mit bunten Kopftüchern und Männer mit dunklen Schnurrbärten schauen gebannt zur Kanzel.

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Für die Verkirchlichung des Islam
Dienstag, den 09. Februar 2010 um 00:00 Uhr
nzz
Die Rolle des Staats bei der Gestaltung des religiösen Pluralismus
Die wachsende Präsenz des Islam ruft nach Klärung seines Verhältnisses zum modernen Staat. Dies war ein Thema an einer Tagung über öffentliche Dimensionen der Religion.

C. W. ⋅ In der Minarett-Debatte tauchte stellenweise die Meinung auf, Religion sei Privatsache, ihre öffentliche Manifestation sollte vermieden werden. In der Tat ist der Glaube etwas sehr Persönliches und die Gewährleistung der Glaubensfreiheit, die Ermöglichung des religiösen (und areligiösen) Pluralismus eine wichtige Errungenschaft mit jahrhundertelanger Vorgeschichte. Eine Tagung der Theologischen Fakultät, des Lehrhauses und des Dialog-Instituts in Zürich ging indes von der öffentlichen Relevanz der Religion aus. Sie steht in einem kulturellen Kontext, bedarf der Kommunikation und strebt meist nach einem Wirken in der Gesellschaft, wenn nicht im Staat. Dieser wacht über die Vereinbarkeit religiöser Tätigkeiten mit seiner Rechtsordnung und weist religiösen Institutionen eine Stellung zu.
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Mehr Mut zur Verschiedenheit
Montag, den 08. Februar 2010 um 00:00 Uhr

unilogoIslamischen Religionsgemeinschaften blieb die öffentlich-rechtliche Anerkennung im Kanton Zürich bisher versagt. Das wird sich kaum bald ändern, so der Tenor an einem Podium zum Thema «Ist Religion Privatsache?». Umso wichtiger sei der interreligiöse Dialog, auch wenn dieser «kein Sonntagsspaziergang ist».

von Adrian Ritter

Das Kruzifix im Schulzimmer, das Kopftuch beim Basketball und das Schächtverbot im Tierschutzgesetz: Religion spielt sich nicht nur im privaten oder kirchlichen Rahmen ab, sondern ist immer auch sichtbar und rührt an gesellschaftliche und politische Fragen.

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Arche Noah auf dem Zürichsee
Freitag, den 15. Januar 2010 um 12:54 Uhr

 
Junge religiöse Muslime senzztzen auf verbindende Werte

Mit Banketten, die manchmal auch auf einem Zürichseeschiff stattfinden, versucht das Zürcher Dialog-Institut, Barrieren zwischen den Religionen und Kulturen abzubauen.

vö. ⋅ Die Geschichte der Arche Noah findet sich in den Schriften aller drei grossen monotheistischen Religionen: im Christentum, im Islam und im Judentum. Am Tag der Ankunft der Arche Noah auf dem Berg Ararat kocht man in Anatolien für Freunde und Verwandte ein spezielles Gericht. Gestern hat das Zürcher Institut für interkulturelle Zusammenarbeit und Dialog 120 Gäste aus Wirtschaft, Politik und Kirche ins Boot geholt und sie auf einem Zürichseeschiff mit «Ashura» und Noah-Pudding bewirtet. Mit solchen Aktivitäten möchte eine Gruppe junger türkischstämmiger Muslime, die sich seit sechs Jahren im Dialog-Institut engagiert, den konstruktiven Umgang mit kultureller Vielfalt pflegen und Vorurteile abbauen.

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Minarettverbot
Montag, den 07. Dezember 2009 um 14:34 Uhr

BazAynur Akalin will mit Information und Kontakten Vorurteile abbauen

Gemeinsames Gespräch über Minarett-Verbot abgesagt

NETZWERK. Akalinist Vorstandsmitglied des Dialog-Instituts in Zürich, einer Institution des weltweit tätigen Netzwerks des türkischen islamischen Predigers Fethullah Gülen. Er verbreitet diskret und erfolgreich seine Auffassung eines gemässigten, konservativen Islam. Die Bewegung führt weltweit Schulen – in Basel das Bildungszentrum «Elite» für Nachhilfestunden. Gülen ruft seine Anhänger auf, sich über Bildung und Aufstieg als traditionelle Muslime in der westlichen Gesellschaft zu integrieren; er propagiert den Dialog mit anderen Kulturen und Religionen aus einer Position der selbstbewussten Stärke. Gülen sieht keinen Konflikt zwischen Moderne und Islam und verneint Reformbedarf. Saïda Keller-Messahli hingegen hält gewisse Koran-Suren für inakzeptabel und kämpft mit dem Forum für einen fortschrittlichen Islam für eine tiefgreifende Reform dieser Religion.te

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Dialog statt Konfrontation
Donnerstag, den 03. Dezember 2009 um 00:00 Uhr

LogoOltnerTagblatt_cmykIn Sinne der Titelgebung «Dialog statt Konfrontation» besuchten am ersten Adventssonntag Muslime der Grünen Moschee, Aarburg, den Adventsgottesdienst in der christkatholischen Kirche St. Peter und Paul in Starrkirch. Es war der Gegenbesuch zur Einladung in Aarburg zum Fastenbrechen während des Ramadan im September. Nach dem Gottesdienst gab es beim gemeinsamen Brunch gute Gespräche. Auf dem Bild: Sybille von Arx Ackermann, Vizepräsidentin des Kirchgemeinderats der christkatholischen Kirchgemeinde Region Olten, Pfarrer Klaus Heinrich Neuhoff, Diakon Olivier Vogt, Hadrami Yurdagün, Projektleiter Region Aargau am Institut für interkulturelle Zusammenarbeit und Dialog, Zürich, und aktives Mitglied der Grünen Moschee, Halil Iper, Imam Ahmed Aksu und ein Gast aus Kirgisien. (bk)

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Annerkennung

"Toleranz, sollte eigentlich nur eine vorübergehende Gesinnung sein; sie muss zur Anerkennung führen: Dulden heisst beleidigen."

J. W. Goethe

 

Vergangenheit

Die Vergangenheit ist verschwunden, alles was gesagt wurde gehört dorthin, jetzt ist es Zeit von neuen Dingen zu sprechen.

Mevlana Rumi

Krieg und Frieden

"Der Krieg ist gewonnen – aber nicht der Friede."

Albert Einstein

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