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Das Institut für interkulturelle Zusammenarbeit und Dialog ist als politisch neutraler und gemeinnütziger Verein organisiert. Es wurde am 01. September 2004 gegründet. Die Gründungsmitglieder sind mehrheitlich erfahrene Personen im interkulturellen und interreligiösen Dialog, die sich als Brückenmenschen verstehen. Das Institut ist offen für alle Menschen.
Das Institut wird durch Gönnerbeiträge, Mitgliedsbeiträge, durch den freiwilligen Einsatz seiner MitarbeiterInnen und durch den ebenfalls freiwilligen Einsatz von projektgebundenen temporären MitarbeiterInnen getragen. Es fördert den interkulturellen Dialog und den konstruktiven Umgang mit kultureller Vielfalt. Es bemüht sich um den Abbau von gegenseitigen Ängsten und Vorurteilen und orientiert sich an einer gemeinsamen Zukunft der Kulturen. Es ermöglicht nicht nur den Dialog zwischen den Individuen, sondern auch zwischen den verschiedenen Gemeinschaften. Gemeinsames Ziel ist es, das friedliche und tolerante Zusammenleben von Menschen in der Schweiz zu fördern.
Unterschiedlichste Menschen aus verschiedenen Kulturen kommen ins Gespräch. Das Institut bemüht sich, die vielfältigen Ressourcen der Kulturen so einzusetzen, dass Verständnis unter ihnen entsteht, um eine konstruktive Zusammenarbeit zu ermöglichen. Es setzt sich für eine Kultur der Toleranz, Solidarität, Verständnis und Akzeptanz ein. Der interkulturelle Dialog enthält auch Elemente der Konfliktprävention und stärkt die Gedanken der gemeinsamen Verantwortung. Wir setzen uns ein gegen die Ausgrenzung von Menschen aus anderen Kulturen und sind stets bemüht, die Verständigung zwischen den Menschen zu fördern. Unsere Arbeit baut auf verbindende Werte auf. Die Erfahrung der Schweiz zeigt, dass es mit einer kulturellen Vielfalt möglich ist, eine gemeinsame und zukunftsfähige Gesellschaft aufzubauen. Dieses Wissen muss auch für unsere aktuellen Probleme von Nutzen sein und für die Zukunft unseres Landes weiterentwickelt werden.
Ziele
- Wissen über das Fremde vermitteln, um Vorurteile und Ängste abzubauen
- Raum schaffen, um sich gegenseitig kennenzulernen und um ein differenziertes Bild voneinander zu erhalten
- Auf allen Seiten der Gesellschaft Flexibilität und Differenziertheit fördern und Grundlagen schaffen, um tiefgreifenden Austausch zu ermöglichen
- Brücken bauen, um starre, ethnische und religiöse Barrieren zu überwinden
- Konstruktive Lösungen im Bereich kultureller Konflikte ausarbeiten
- Die Zukunft auf verbindenden Werten aufbauen
- Konferenzen organisieren und Plattformen schaffen, um Lösungsansätze gemeinsam zu erarbeiten
- Interkulturelle Kompetenzen fördern, damit sich das Individuum in einer pluralen Gesellschaft zurechtfinden kann
Dienstleistungen
- Vernetzung von Menschen aus verschiedenen Ethnien und Religionen für wissenschaftliche Forschungen, journalistische Recherchen und Veranstaltungen.
- Beratung: In Fragen der Interaktion zwischen unterschiedlichen Kulturen und Religionen.
Vorstand
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Ergin Telli

Präsident
Bauingenieur
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Dr. Metin Aysel

Vizepräsident
Psychiater
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Dr. Abdullah Kahraman

Generalsekretär
Researcher ETH
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Ahmet Uysal

Finanzen
Lebensmittelingenieur ETH
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Aynur Akalin

Mitglied des Vorstandes
Religionspädagogin
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Dr. Kemal Budak

Mitglied des Vorstandes
Oberarzt
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Filiz Yilmaz

Mitglied des Vorstandes
Juristin
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Geschäftsstelle
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Cebrail Terlemez

Geschäftsleiter
Historiker
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Fatih Kurt

Sekretär
Berufsbildner
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Ibrahim Ipkin

Mediamatiker
im 3. Lehrjahr
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